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Es ist echt total krass, wie sich Beziehungen und Situationen ändern, wenn ich mich entscheide, Kränkungen loszulassen und sie nicht weiter nachzutragen. Wie der/die andere(n) reagieren, bleibt offen, aber es ist mein erster Schritt. Mein Gepäck wird leichter, ich fühle mich befreit, bin wieder handlungsfähiger und staune, was sich wie entwickelt. Sehr spannend und lohnenswert.

Dazu fällt mir ein Lied von Jürgen Werth ein:

1. Wie ein Fest nach langer Trauer, wie ein Feuer in der Nacht,
Ein off'nes Tor in einer Mauer, für die Sonne aufgemacht.
Wie ein Brief nach langem Schweigen, wie ein unverhoffter Gruß,
Wie ein Blatt an toten Zweigen, ein „Ich-mag-dich-trotzdem-Kuss“.

Refrain:

So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.

2. Wie ein Regen in der Wüste, frischer Tau auf dürrem Land,
Heimatklänge für Vermisste, alte Feinde Hand in Hand.
Wie ein Schlüssel im Gefängnis, wie in Seenot „Land in Sicht“!,
Wie ein Weg aus der Bedrängnis, wie ein strahlendes Gesicht.

Refrain:

So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein.
So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.

3. Wie ein Wort von toten Lippen, wie ein Blick, der Hoffnung weckt,
Wie ein Licht auf steilen Klippen, wie ein Erdteil, neu entdeckt.
Wie der Frühling, wie der Morgen, wie ein Lied, wie ein Gedicht,
Wie das Leben, wie die Liebe, wie Gott selbst, das wahre Licht.

So wird Versöhnung. So wird der wahre Friede sein.
So wird Versöhnung. So wird Vergeben und Verzeihn.