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Jesus sagt: Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben.
Joh. 10,10

Keiner muss mit Sorgen, Ängsten und Nöten allein bleiben. Auch nicht mit Konflikten, Schuld oder Einsamkeit. Es gibt Sackgassen, Zeiten, in denen Hilfe nötig ist in den Beziehungen untereinander, zu sich selbst oder in der Gottesbeziehung. Wir möchten Ihnen Mut machen, den ersten Schritt zu gehen und sich Hilfe zu holen. Gerne stehen wir Ihnen an den verschiedenen Stationen des Lebens zur Verfügung. Wir werden mit allen Themenbereichen vertraulich umgehen und die Schweigepflicht wahren.

Es gibt die Möglichkeit für ein Telefongespräch oder für ein vertrauliches Gespräch in den Räumen unserer Gemeinde. Wir (das sind Pastor Christoffer Hebisch und ein Team von ehrenamtlichen Seelsorgern) werden uns baldmöglichst Zeit für Ihre Anliegen nehmen.

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Telefonnummer09131 26717

Das Gleichnis vom Schalksknecht, Mt 18,21-35

Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Bis sieben Mal?“

Jesus spricht zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal! Deswegen ist es mit dem Reich der Himmel wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.

Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete. Da er aber nicht zahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und (damit) zu bezahlen. Der Knecht nun fiel nieder, bat ihn kniefällig und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, ich werde dir alles bezahlen.

Der Herr jenes Knechtes aber wurde innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das Darlehen. Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist! Sein Mitknecht nun fiel nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir und ich werde dir bezahlen. Er aber wollte nicht und ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er die Schuld bezahlt habe.

Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war. Da rief ihn sein Herr herzu und spricht zu ihm: Böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest. Sollst nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe?

Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Folterknechten, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war. So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebt.

Mit wem möchtest du abrechnen?

Was/wen möchtest du loslassen, ab-/vergeben?

Und welche Schritte sind dazwischen notwendig?

Schuldschein

Wer Fragen hat oder einen Gesprächspartner sucht, darf gerne anrufen oder schreiben.

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